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Brauchen alte Menschen eine andere Medizin? (17.03.2013)

von Norbert Lübke

Alte Menschen zeichnen sich durch reduzierte Reservekapazitäten aus. Sie unterliegen daher in höherem Maß als jüngere dem Risiko, bereits im Rahmen scheinbar geringfügiger Gesundheitsprobleme Einbußen ihrer bisherigen Funktionsfähigkeit zu erleiden. Diese Risiken gilt es frühzeitig zu erkennen und durch ein bedarfsgerechtes Behandlungsmanagement in ihren negativen Auswirkungen, möglichst zu begrenzen Dies erfordert in der medizinischen Versorgung die Aufwertung generalistischer Qualifikationen, eine Fokussierung auf diejenigen Erkrankungen, deren Behandlung zum Erhalt von Autonomie und Lebensqualität beiträgt sowie stärkere Berücksichtigung präventiver und rehabilitativer Behandlungsanteile. Ferner ist eine effizientere Einbettung der medizinischen Versorgung in ergänzend kooperierende, multiprofessionelle Versorgungsstrukturen erforderlich. Vor der deutlichen Zunahme alter und hochaltriger und damit multimorbider und in ihren Aktivitäten und ihrer Teilhabe beeinträchtigter Menschen führt der Beitrag Versorgungsimplikationen dieses Wandels aus. 1)

Es handelt sich um eine gekürzte und aktualisierte Fassung des gleichnamigen Beitrags im Wido-Versorgungsreport 2012 (Lübke 2012)

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